Fallstudien
Echte Einblicke und echte Kundenergebnisse
Warum sprechen unsere Kunden über FENKA? Weil Robotik bei ihnen nicht Theorie ist, sondern gelebte Praxis.
Ausgangssituation
- Unregelmäßige Reinigung mit Aufsitzmaschine
- Mitarbeiter hatten kein Interesse an Reinigungsaufgabe
- Verschmutzungen auf Produktionsfläche behindern Betrieb
Ergebnis der Zusammenarbeit
- Täglich werden Flächen automatisiert gekehrt, im Anschluss durch einen weiteren Roboter gescheuert
- Integration in bestehende Systeme (Kommunikation der Roboter mit einem Rolltor über ein FENKA Modul)
- Vier Stunden Zeitersparnis pro Reinigungsdurchgang täglich
- Programmiertes & regelmäßige Reinigungsergebnis
- Hohes Niveau an Grundsauberkeit
Roland Theil
Wurm Schaltanlagen GmbH & CO. KG

Ausgangssituation
- Klüh ist eines der bedeutensten deutschen FM Unternehmen und hat mit Fachkräftemangel zu kämpfen
- Klüh hat keinen Robotikpartner mit vollumfänglichem Service
- Riskante Investitionen in Robotik wirken abschreckend
- Digitalisierung soll weiter vorangetrieben werden
Ergebnis der Zusammenarbeit
- Robotik dient der Unterstützung für Reinigungskräfte
- FENKA überzeugt durch hohes Servicelevel und Fachkompetenz
- Die flexiblen Mietmodelle reduzieren finanzielle Risiken
- Qualitätssteigerung und Prozesssicherheit in der Reinigung
- Roboter werden als Kollegen wahrgenommen
Matthias Tappen
Klüh Cleaning GmbH

Ausgangssituation
- Reinigung durch Reinigungsunternehmen mangelhaft
- Andere Robotiklösungen waren für Objekt durch Größe und Komplexität ungeeignet
- Wunsch nach hohem Mitarbeiterwohlbefinden durch saubere Flächen
Ergebnis der Zusammenarbeit
- SWT setzt auf drei autonome Reinigungsroboter für ein großes Bürogebäude
- Jährlich werden etwa 3.000 Reinigungsstunden für das eigene Personal gespart
- Täglich werden etwa 3000m² gereinigt
Peter Kopp
SWT Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Trier

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